In den letzten Jahren haben wir in verschiedenen Bereichen des täglichen Lebens erhebliche Preissteigerungen erleben dürfen. Leider scheint die aktuelle Politik diesen Weg weiter beschreiten zu wollen und hat jüngst verschiedene Vorhaben auf den Weg gebracht, die dies andeuten. Zum Jahreswechsel 06/07 wurden richtige Steuerraketen abgefeuert, die der Gesellschaft erhebliche Geldmengen entzogen haben.
Auch im Energiebereich werden in Zukunft wohl eher keine Preissenkungen zu erwarten sein. Jede kleine Krise scheint ihre Spur in den Rohölmärkten zu hinterlassen. Auch der wachsende Energiehunger Chinas und anderer Länder spiegelt sich in den Rohölmärkten wieder. Die Preisfindung für fossile Brennstoffe ist für den Normalverbraucher einfach nicht mehr nachvollziehbar. Auch auf dem nationalen Engergiemarkt finden wir eine angespannte Situation vor. Obwohl der Markt für Strom bereits seit einigen Jahren liberalisiert ist, teilen vier grosse Versorger das Land untereinander auf und ersticken jeden Wettbewerb mit ihrer Marktmacht im Keim. Einige Kritiker werfen den Unternehmen sogar vor, sie hielten das Angebot an Strom künstlich knapp, um die Preise nach oben zu treiben. Nur einige alternative Anbieter haben sich dauerhaft etablieren können, weil sie ihren Strom in alternativen Anlagen erzeugen. Auch in diesem Bereich gibt die Politik, die eigentlich die Rahmenbedingungen für einen liberalisierte Markt stecken sollte, ein eher jämmerliches Bild ab. Derzeit versucht die EU-Kommission diese Monopolstellungen, die sich in abgewandelter Form auch in anderen Staaten der EU etabliert haben, durch Androhung entsprechender Massnahmen, wie die Trennung von Produktion und Netz, zu zerschlagen. Man kann der EU-Kommission in diesem Fall nur entsprechenden Erfolg wünschen, denn die überhöhten Strom- und Gaspreise bedrohen mittlerweile auch die Arbeitsplätze in unserem Land.
Bei diesen Entwicklungen erscheint es durchaus sinnvoll sich nach bestehenden Alternativen umzuschauen, die teilweise erhebliche Einsparungen ermöglichen. Auf diesen Seiten finden Sie einige Anregungen, die zwar eine Anfangsinvestition erfordern, sich aber in kurzer Zeit amortisieren.
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Aktuelles
Montag 21. Juli 2008
Strompreiserhöhung
Nach den Gasversorgern haben nun auch einige Stromversorger angekündigt, den Preis für Strom im Mittel um ca. 5 Prozent zu erhöhen.
Montag 21. Juli 2008
Entspannung am Ölmarkt
Nach langer Zeit bewegt sich der Ölpreis zur Abwechslung mal in die andere Richtung - er bewegt sich derzeit um die 130 Euro pro Barrel. Von einer Entspannung kann aber leider noch nicht gesprochen werden.
Mittwoch 16. Juli 2008
Nächste Runde beim Gaspreis
Die von RWE angekündigte Preiserhöhung zum 1. September um etwa 25 Prozent hat es in sich. Betroffen von dieser Erhöhung sind etwa 600000 Privat- und Gewerbekunden.
Dienstag 01. Juli 2008
Ölpreis auf Rekordjagd
Derzeit kennt der Ölpreis nur eine Richtung - steil nach oben. Gerade versucht er sich an der Marke von 145 Dollar pro Barrel. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis auch diese Marke fallen wird.
Sonntag 25. Mai 2008
Gasversorger wollen Preise anheben
Es ist wieder so weit. Laut "Bild am Sonntag" planen über 60 Versorger kräftige Preiserhöhungen für Erdgas. Mitte des Jahres soll der Preis für Erdgas um bis zu 19 Prozent angehoben werden.
Donnerstag 22. Mai 2008
Ölpreis knackt die 135 Dollar Marke
Der Ölpreis setzt seine Rekordjagd fort und durchbrach im asiatischen Raum erstmals die 135€ Dollar Marke. Viele Experten rechnen auf Dauer mit einem weiteren Anstieg des Rohölpreises. Damit entwickelt sich eine gefährliche...
Dienstag 20. Mai 2008
Diesel knackt die Rekordmarke von 1,50€/l
Der explodierende Rohölpreis, die erhöhte Nachfrage nach Diesel und Spekulanten treiben den Preis für Diesel derzeit in die Höhe. Der Kurs des Euro wirkt sich hier mal für die Verbraucher positiv aus.
Freitag 18. April 2008
Ölpreis nähert sich er 115 Dollar Marke
Der Preis für Öl steigt seit einiger Zeit kontinuierlich. Derzeit nähert er sich wieder einem Allzeithoch von 115 Dollar pro Barrel Rohöl. Damit ist der Preis für Öl in diesem Jahr bereits um ca. 20 Prozent in die Höhe...




